Ausschaffung - Hier sind die Fakten!
Kriminelle Ausländer stellen in der Schweiz ein ernstzunehmendes Problem dar. Eines ist klar, man muss durchgreifen um wieder mehr Sicherheit in der Schweiz zu gewährleisten.
Was ist Kuscheljustiz? Die Momentane Gesetzesgrundlage oder die heutige Justiz? Und welchen Weg schlagen wir ein? Ausschaffungsinitative? Gegenentwurf? Oder Kopf in den Sand?
Bilden Sie sich eine Meinung hier sind die Fakten:
Im Jahr 2009 hatten wir einen Ausländeranteil von 21.7 % in der Schweiz. Diese Zahl beinhaltet aber nur die offziell gemeldeten Ausländer. Wie viele Illegal hier sind kann nur vermutet werden.
Durch meine Berufserfahrung mit Ausländer, Arbeitslosen und Sozialhilfe- bzw. IV-Bezügern erschrecken mich diese Zahlen sehr:
Ausländeranteile bei ...
Arbeitslose: 45,4% (Stand 2010)
IV-Rentner: 34.5 % (Stand 2009)
Sozialhilfebezüger: 44.0 % (Stand 2008)
Irgendetwas muss faul hier sein, warum sind diese Zahlen so hoch? Sind ein drittel bis die Hälfte unserer Ausländer so krank und unterqualifiziert, dass sie Arbeitslos werden oder IV bzw. Sozialhilfe beziehen müssen?
Man weiss in diesen drei Sparten wird betrogen, nur wie viel Prozent die Betrügereien ausmachen ist statistisch noch nicht belegt. Alles Geld welches hier unrechtmässig verteilt wird, wird dem Steuerzahler gestohlen und kommt wirklich Sozialbenachtei-ligten nicht zu gute.
Aus der polizeilichen Kriminalstatistik 2009 sowie der schweizerischen Betäubungs-mittelstatistik 2009 lassen sich folgende Zahlen ablesen:
Ausländeranteile bei…
Körperverletzung: 51 %
Vorsätzliche Tötungsdelikte: 59 %
Entreissdiebstähle: 54 %
Freiheitsberaubung: 56 %
Vergewaltigung: 62 %
Handel mit Betäubungsmitteln: 59 %
Nun sollte allen klar sein, wir haben ein Problem. Ein Problem das ca. 50 % ausmacht. Mit der Ausschaffung krimineller Ausländer wird dieses Problem angegangen und meiner Ansicht nach gelöst. Mit der Ausschaffung gehen wir zuerst das Problem mit kriminellen Ausländern an. Danach sollten wir unser Jugend- und Erwachsenen-strafrecht verschärfen und solche Taten auch bei Schweizern nicht weiter tolerieren!
Denken Sie an all jene Opfer dieser sechs Straftaten. Was wenn Sie ein solches Opfer wären und der Täter nach ein paar Jahren wieder frei ist und es wieder tun wird?
Die Hälfte unserer gesellschaftlichen Sicherheit und der Sicherheit unserer Freunde, Kinder und Verwandten hängt davon ab ob wir nun Massnahmen treffen oder den Kopf in den Sand stecken. Wir müssen mit anständigen Ausländern zusammenhalten und die schwarzen Schafe konsequent ausschaffen. Am Ende kommt es nicht nur uns sondern auch Ausländern zugute, die sich Mühe geben sich zu integrieren, die Arbeiten und nicht kriminell sind.
Generalsekretär JSVP Zug, SVP, vor etwa 14 Stunden
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Ja zur Ausschaffung heisst Ja zur Sicherheit in der Schweiz!
Egal ob Secondos, 4-Generatiönler oder Kriminaltouristen, kriminelle Ausländer sind in der Schweiz nicht erwünscht und zu einem Problem geworden. Nun muss etwas unternommen werden. Unabhängig von der Aufenthaltszeit in der Schweiz erwarte ich von jedem Ausländer, dass er sich hier integriert, arbeitet und nicht kriminell ist. Jene die diese drei einfachen Regeln nicht befolgen können müssen ausgeschafft werden.
Ausländer sind Gäste hier und haben sich unserem Land und unserer Gesellschaft anzupassen. Wer das nicht will soll dorthin gehen wo er das nicht tun muss. Ich wehre mich gegen eine Schweiz die zur Nutzfläche für alle wird in der jeder tun und lassen kann was er will. Kriminelle, Sozialbetrüger und Scheinarbeitslose sind hier nicht erwünscht und sind nicht unser Problem solange sie keinen Schweizerpass haben.
Deshalb
JA zur Ausschaffungsinitative
JA zu mehr Sicherheit im Ausgang und auf der Strasse
JA zum Ende des Sozialmissbrauchs durch Ausländer
JA zur Unterstützung von Integrations- und Arbeitswilligen Schweizern
JA zum Ende der Linken Kuscheljustiz
Generalsekretär JSVP Zug, SVP, vor etwa 18 Stunden
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Die Ausschaffungsinitiative stellt unser Rechtssystem auf dem Kopf...
Während Jahrhunderte haben wir in der Schweiz ein ausgeklügeltes Rechtssystem aufgebaut und weiter entwickelt.
So wie ich das für mich verstehe, ist der Sinn vom Rechtssystem folgendermassen zu erklären... Einerseits möchte man allen Menschen "Momente der Schwäche" zugestehen und ihnen weitere Chancen für die gesellschaftliche Integration ermöglichen. (Schliesslich soll der Staat alle schützen!) Anderseits soll für jede Art von abweichendem Verhalten eine gerechte Strafe geben!
Mit der Ausschaffungsinitiative gibt es kein Ermessen mehr! So wie ich das sehe, müsste man gar keine Strafen mehr erlassen, da sowieso nur noch eine Globalstrafe geben würde: die Ausschaffung. (Ich finde es auf jedem Fall sinnlos, jemand 1 Jahr einzusperren, wenn die Person dann sowieso ausgewiesen wird...)
Es ist doch völlig absurd, wenn eine Person, die illegal auf einem privaten Grundstück sich treibt (Hausfriedensbruch), die gleiche Strafe erhält, wie eine Person, die eine Andere ermordet hat!
Die Vereinfachung einer komplexen Thematik nur für die reine Stimmenmaximierung ist einfach nur Populismus und keine Lösung für Probleme! In der Schweiz wird sowieso seit länger keine Politik im Interesse des Volkes gemacht, sondern zur Parteiprofilierung (ich meine alle Parteien!)
vor etwa 20 Stunden
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Ehefrau (Italienerin) erschlägt Ehemann (Schweizer) mit Bügeleisen.
http://www.bernerzeitung.ch/region/Ehemann-mit-Buegeleisen-getoetet/story/25709107
Der Fall datiert vom März 2003. Der Prozess vor dem Amtsgericht Olten-Gösgen dauert voraussichtlich bis heute Donnerstag, 02.09.2010.
Da die Ehefrau Italienerin ist, würde sie nach Annahme der Ausschaffungsinitiative wohl als Gewaltverbrecherin ausgewiesen werden.
Wäre die Ehefrau Schweizerin und der Ehemann Italiener, käme die Ehefrau wohl mit einer bedingten Gefängnisstrafe wegen Notwehr davon.
Wie das Amtsgericht urteilen wird, werden wir in Kürze erfahren.
Bereits jetzt sei die Frage erlaubt: Wo ist da die Gerechtigkeit?
Präsident glp Oberaargau, GLP, vor etwa 21 Stunden
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Wir sollten von der Kuscheljustiz wegkommen.
Warum sind diejenigen, die eigentlich für die Schwachen einstehen in solchen Fällen für die Stärkeren?
Es wird vor allem aus den linken Reihen peinlichst darauf geachtet, dass ausländische Straftäter ja nicht zu hart verurteilt werden und ja auch mit Samthandschuhen angefasst werden. Statt wie die Linke die Täter in Schutz nehmen, ist die SVP vor allem um die Opfer der Straftaten besorgt. Ausserdem sieht die SVP, dass die angepassten und nicht kriminellen Einwanderer unter dem schlechten Ruf leiden. Dieser schlechte Ruf haben sie den kriminellen Ausländern zu verdanken. Deshalb ist es wichtig, eine harte Gangart im Thema Ausländerkriminalität zu wählen. Ein JA zur Ausschaffungsinitiative wäre wirklich mal ein grosser Schritt dazu!
SVP, vor 4 Tagen
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Der Gegenvorschlag wäre akzeptabel, wenn er die Verbannung von Secondos und Sippenhaft auschliessen würde. Tut er aber nicht.
Die Ausweisung von hier aufgewachsenen Secondos kommt einer Verbannungsstrafe gleich. Das ist unwürdig, unnötig, unwirtschaftlich. Und sie verstösst gegen den Grundsatz der Rechtsgleichheit.
Da Ehefrauen, deren Aufenthaltszweck «Verbleib beim Ehemann» lautet, die Aufenthaltsbewilligung durch die Ausweisung des Ehemannes verlieren, kann der Vorschlag auch zu Sippenhaft führen: Die ganze Familie inklisive der unschuldigen Familienmitglieder wird ausgewiesen.
Zwar beinhaltet der Gegenvorschlag das Prinzip der Verhältnismässigkeit, jedoch schliesst das anscheinend weder Verbannungsstrafen noch Sippenhaft aus. Darum kann ich dem Vorschlag nicht mit gutem Gewissen zustimmen. Darum stimme ich 2xNein.
Piraten, 24. August 2010
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JA zum Gegenvorschlag!
JA zum Gegenvorschlag
Die Volksinitiative der SVP schiesst über das Ziel hinaus! Die CVP-EVP-GLP Fraktion hat aus diesem Grund einen Gegenvorschlag ausgearbeitet.
Dieser nimmt die Hauptanliegen der Initiative auf und sorgt dafür, dass die Umsetzung für die Vollzugsbehörde ermöglicht wird.
Der Gegenvorschlag ist griffig und verstösst gegen keine verfassungsmässigen oder völkerrechtlichen Bestimmungen.
So werden bei der Initiative einige schwere Straftatbeständeaufgezählt, die zu einer Ausweisung führen. Die Aufzählung wird jedoch im Gegenvorschlag ergänzt mit einer allgemeinen Formulierung.
Demnach sollen Ausländer nach einer Verurteilung für eine Straftat weggewiesen werden, für die das Gesetz eine Freiheitsstrafe von nicht weniger als einem Jahr vorsieht. Zudem können auch andere Delikte zu einer Wegweisung führen, wenn der Betroffene zu einer Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren oder zu mehreren Freiheitsstrafen oder Geldstrafen von insgesamt mindestens 720 Tagen oder Tagessätzen innerhalb von zehn Jahren rechtskräftig verurteilt wurde.
JCVP, 23. August 2010
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Die Ausschaffungsinitiative belohnt die gut integrierten Ausländer, welche unter einer kleinen und schwer kriminellen Minderheit leiden. Daher stimme ich JA!
Der grösste Teil der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz führt sich anständig auf, respektiert unsere Gesetze und Werte und kommt für den eigenen Lebensunterhalt selber auf.
Doch diese grosse Mehrheit leidet darunter, dass eine kleine Minderheit von Ausländer in schwerwiegender Weise gegen unsere Gesetze verstossen, unsere Werte und Traditionen ablehnen und dem Staat auf der Tasche sitzen. Solche Menschen brauchen wir in der Schweiz definitiv nicht, wir haben leider in unserer Gesellschaft ebenfalls genügend Schweizer, die sich so verhalten.
Die Schweiz muss klar signalisieren, dass Ausländerinnen und Ausländer willkommen sind, wenn sie sich wie oben geschildert verhalten. Ist dies nicht der Fall, sollen diese unser Land wieder verlassen müssen.
Die Ausschaffungsinitiative ist weder ausländerfeindlich noch verstösst sie gegen das zwingende Völkerrecht. Sie ist viel mehr Ausdruck von gesundem Menschenverstand. Ausländische Mörder, Vergewaltiger, Drogenhändler und Sozialbetrüger schaden dem Image der Ausländer in der Schweiz, missbrauchen ihr Aufenthaltsrecht massiv und sind für die Schweizer Gesellschaft alles andere als eine Bereicherung. Diese sollten unser Land verlassen müssen. Daher stimme ich am 28.11.2010 mit Überzeugung JA zur Ausschaffungsinitiative; für eine faire und konsequente Ausländerpolitik!
kandidiert für Stadtrat Thun, SVP, 22. August 2010
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Wir sind verantwortlich für alle Kinder unsere Werte zu schützen und ihnen ein Leben in Freiheit und Sicherheit zu ermöglichen. Es muss jetzt gehandelt werden.
Wir sollten nicht vergessen, dass wir auch eine Verpflichtung gegenüber den fleissigen und ehrlichen Menschen haben, die durch den laschen Umgang mit kriminellen Ausländern unter einem unverdient schlechten Ruf leiden, weil man ihnen ansieht, dass sie aus Afrika oder Osteuropa stammen. Die Initiative ist nicht gut, sie ist aber nötig. Fast täglich werde ich konfrontiert mit den Auswüchsen unserer falschen Ausländerpolitik. Warum gibt es in der Schweiz keine Ausweispflicht? Wen wollen wir damit schützen? Warum kann man die afrikanischen Dealer nicht so bestrafen, dass sie es sich besser überlegen, ob es sich noch lohnt? Warum werden Menschenhändler nicht härter bestraft? Wenn der Staat uns nicht schütz, dann schützen wir uns und unsere Kinder. Wer versucht meiner Tochter Drogen zu verkaufen, wird nicht auf die Verhandlung warten müssen. Wer in mein Haus eindringt, wird nicht hören, dass ich meinen Hund zurück rufe.
Wenn ich jedenTag hart arbeite und trotzdem nichts übrig habe, um die Zukunft meiner Familie finanziell abzusichern, darf keiner der Abzocker damit rechnen, dass ich ihm nicht an die Gurgel gehe oder ihm gratuliere, dass er prozentual kaum Steuern bezahlt, weil er den richtigen Parteien bei der Wahlkampffinanzierung hilft...
Wer keinen Willen zeigt, unser Land und unsere Kultur zu respektieren und sich nicht aktiv am Aufbau einer besseren Zukunft beteiligt, wer nur das System ausnutzt, um danach auf unsere Kosten zu leben, hat kein Recht auf Milde und Hilfe.
Ja, es kommt hier einiges zusammen, was mit der Initiative nichts zu tun hat, aber es stinkt gewaltig in dem Land und es ist Zeit aufzuräumen!
Wo sind die Politiker, die mich dabei unterstützen?
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Ausschaffungsinitiative: Ausländer ausschaffen und Schweizer verbannen?
Die Probleme unseres Landes kann man nicht einfach auf eine Bevölkerungsgruppe abschieben; auch nicht die Kriminalität.
Es gibt viele Ausländer, die ich liebend gern in unser Land holen würde, aber auch viele, die ich am liebsten gern ganz weit weg sehen würde. Ebenso gibt es viele Schweizer, die ich gern hier habe und andere, die ich gern ganz weit weg hätte.
Sollen wir nun auch anfangen, unliebsame Schweizer zu verbannen?
Was machen wir mit Ausländern, die wir dummerweise schon eingebürgert haben? Und warum ist «Rasen» kein Ausschaffungsgrund, wo doch jeder weiss, dass die Jugos alle Raser sind? Oder noch besser: Wer wiederholt «Hey Mann, häsch Probleem?» sagt, wird auch ausgeschafft. :-)
Ja, wer sich als Gast bei uns aufhält, soll sich anständig benehmen oder die volle Härte des Gesetzes spüren. Aber dafür genügen die bestehenden Gesetze, und man könnte sie auch immer noch schärfer auslegen, wenn es sein müsste.
Aber diese Initiative ist die falsche Lösung, sowohl grundsätzlich, wie auch im Detail.
kandidiert für Kantonsrat Zürich, Piraten, 19. August 2010
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